Eurovino 2026: Kooperationen und ein Klavierkonzert mitten in Steillagen – wie Weinbetriebe neue Wege erschließen

Journalistin und Sparringspartnerin für Kommunikation Johanna Wies auf der Eurovino 2026.
Journalistin und Sparringspartnerin für Kommunikation Johanna Wies auf der Eurovino 2026.

Eurovino 2026: Viele Kooperationen und ein Klavierkonzert mitten in Steillagen – wie Weinbetriebe neue Wege erschließen

Auf der Eurovino 2026 zeigen Weinbetriebe, wie sie auf den Markt reagieren. Sie setzen auf Kooperationen, neue Vertriebsansätze und Event-Formate wie „Winzer-Battles“, um gemeinsam ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erreichen. Ein Resümee über Kooperation als neue Zukunftsstrategie der Branche.

Viele Händler halten derzeit am bestehenden Sortiment fest und nehmen nur wenige neue Weine auf. „Der Einkauf ist zurückhaltend, die Bereitschaft für Neulistungen gering“, berichtet Jürgen Schlanke vom Weinmarkt Mattheis in Tübingen. Gleichzeitig suchen Weingüter und Weinhandlungen Nachfolger – und finden oft keine.


Wenn Ihnen jemand sagt, dass sein Geschäft im letzten Jahr gewachsen ist – egal ob Winzer, Agent oder Fachhändler –, dann lügt er. Das geht im momentanen Markt nicht.

Jürgen Schlanke, Weinmarkt Mattheis


Schlank schätzt, dass rund 25 Prozent aller Weingüter in Deutschland auf der Kippe stehen. „Das sind Betriebe, die seit Jahrzehnten existieren und sich jetzt die Frage stellen müssen, ob es noch einen nächsten Jahrgang geben wird.“

Vor diesem Hintergrund wirkte die Stimmung in den Hallen der Messe Karlsruhe deutlich konstruktiver, als es das allgemeine Branchenklima erwarten lässt. Oliver Huck-Wagner vom Weingut Huck-Wagner im Markgräflerland (Baden) brachte es auf den Punkt:


Die Stimmung hier ist viel besser als in der Branche.


„Armageddon“ am Stand – Fokus statt Frequenz auf der Eurovino 2026

Peter Douglas von Sustaina Wines beschrieb die Dynamik an seinem Stand am ersten Messetag mit den Worten: „Armageddon! Es war voll, aber vor allem passte die Qualität.“ Zu ihm kamen Entscheider mit konkreten Budgets und klaren Fragen, darunter Großabnehmer, spezialisierte Sommeliers und Wein-Educators.


Armageddon. Es war extrem viel los, aber vor allem waren die richtigen Leute hier. Über potenzielle Großabnehmer bis hin zu Sommeliers und Educators – genau die Kontakte, mit denen ich arbeiten möchte.

Peter Douglas, Sustaina Wines


Viele Ausstellende berichten Ähnliches. Entscheidend sei weniger die Besucherzahl als die Frage, wer stehen bleibt. Händler prüfen neue Weine für ihr Sortiment, Gastronom:innen sprechen über Karten, Einkäufer über mögliche Programme.

Die Eurovino wächst im dritten Jahr organisch, ohne dabei an Dichte zu verlieren. Dies beobachtet auch Andreas Klumpp vom Weingut Klumpp (Baden). Er verweist auf den Cool Climate Summit in Kopenhagen. Dort stellten plötzlich deutlich mehr Betriebe aus, doch die Besucherzahl blieb ähnlich hoch. Am Ende verteilten sich die Gespräche auf zu viele Stände. In Karlsruhe scheint das bislang anders zu laufen.

Dirk Röhrig vom Weinkontor Freund formulierte dazu eine Haltung, die man auf der Messe mehrfach hören konnte:


Wir sollten auch mal aufhören, ständig nur darüber zu reden, wie schlecht alles ist.


Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren. Es bedeutet vielmehr, aus dem, was funktioniert, aktiv neue Ideen zu entwickeln.

Wenn Weinbetriebe zusammenarbeiten statt allein zu kämpfen

Auf dieser Eurovino fiel auf, wie häufig Betriebe über Zusammenarbeit sprechen. Viele merken, dass sie allein an Grenzen stoßen – finanziell, personell oder im Vertrieb.

Stattdessen schließen sie sich zusammen, entwickeln gemeinsame Marken oder organisieren Veranstaltungen, die Wein in neue Zusammenhänge stellen.

Weinbergwerk: Gemeinsam eine Kulturlandschaft erhalten

Ein Beispiel ist das Weinbergwerk, ein Gemeinschaftsprojekt von vier württembergischen Genossenschaften: Lembergerland, Teamwerk Esslingen, Lauffener Weingärtner und die WG Marbach. Gemeinsam bewirtschaften sie rund 70 bis 80 Prozent der terrassierten Steillagen in Württemberg.

Diese Weinberge prägen die Landschaft, doch ihre Pflege durch Handarbeit ist extrem aufwendig. Viele Flächen drohen deshalb zu verbuschen – also zunehmend zu verwildern und mit Sträuchern oder Bäumen überwachsen zu werden.

Die beteiligten Betriebe verkosten ihre Tankproben gemeinsam und komponieren daraus Cuvées. Eine Basislinie trägt den Namen „N-E-Linie“, nach Neckar und Enz.

Seit 2025 unterstützt der Landkreis Ludwigsburg das Projekt drei Jahre lang, auch einen Marken- und Designrelaunch. Parallel baut das Netzwerk seine Vermarktung aus, etwa über den Fachhandel und kulturelle Formate.

Lisa Ernst, Geschäftsführerin von Weinbergwerk, beschreibt die Arbeit als gemeinschaftliches Handwerk. Ziel ist die faire Bezahlung der Winzer, um eine Kulturlandschaft zu erhalten.

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Neben Marketing und Design geht es auch darum, neue Wege zu finden, Menschen für diese Landschaft zu begeistern. Dabei verbindet die Gemeinschaft Weinbau und Hochkultur. Ein Beispiel dafür ist ein Konzert der Echo-Preisträgerin Sophie Pacini am 9. Mai, die direkt in der Steillage spielen wird.


Herkunft, Handwerk und Gemeinschaft sind unsere zentralen Themen. Gerade in einer Zeit, in der viele Betriebe stark konkurrieren, finde ich es besonders schön, dass sich mehrere Genossenschaften für dieses Herzensthema zusammenschließen.

Lisa Ernst, Weinbergwerk


Tamino: Rotweine aus Steillagen, gebündelt unter einer Marke

Auch das Projekt Tamino setzt auf Zusammenarbeit und dem Prinzip einer gemeinsamen Dachmarke. Hier produzieren mehrere Betriebe Rotweine aus württembergischen Steillagen nach gemeinsamen Vorgaben.

Bevor ein Wein unter diesem Namen verkauft wird, prüft eine Kommission jede Abfüllung. Die einzelnen Betriebe treten dabei bewusst in den Hintergrund.


Die Namen einzelner Betriebe stehen nicht im Vordergrund, weil sich das schnell überholt. Stattdessen schaffen wir eine Art Dachmarke.

Mara Walz, Weingut Walz


Johanna Wies auf der Eurovino 2026 - hier mit Mara Walz vom Weingut Walz.
Johanna Wies auf der Eurovino 2026 – hier mit Mara Walz vom Weingut Walz.

Kooperation beim Teamwerk Esslingen: neue Erlebnisräume rund um Wein schaffen

Das Teamwerk Esslingen zeigt, wie wichtig physische Orte und professionelle Event-Kommunikation für die Kundenbindung geworden sind. Durch ein konsequentes Rebranding und die neue Location „Weinsicht“ wurde ein Raum geschaffen, der Gastronomie, Verkauf und Veranstaltungen verzahnt.

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Winzer-Battles: Kollegial unterstützen statt konkurrieren

Auch jenseits fester Strukturen entstehen Kooperationen. So unterstützen sich beispielsweise die Winzer Kevin Rüdlin und Florian Kuhn aus Südbaden von der Generation Pinot regelmäßig.  

Kevin Rüdlin beobachtet hier einen klaren Trend: „Weinbar, Café und Events sind extrem gefragt. Das Battle-Format ist unkompliziert und kommt im Markt sehr gut an.“

  • Gemeinsame Events: Unter dem Namen „Winzer-Battle“ treten beide gemeinsam auf und bieten Kunden einen Direktvergleich ihrer Weine.
  • Gegenseitige Hilfe: Bei Anfragen, die ein Betrieb allein nicht bedienen kann, unterstützen sie sich gegenseitig.

Strategischer Wandel: Was bedeuten Kooperationen jetzt für die Weinwelt?

Wer sich zusammenschließt, bündelt Kräfte. Wenn Partner Vertrieb, Logistik und Marketing gemeinsam organisieren, erhöht dies die Sichtbarkeit im Markt. Solche Bündnisse helfen, bei Einkäufern und im Handel überhaupt wahrgenommen zu werden.

Kooperation wird damit zu einer bewussten Entscheidung: Betriebe teilen Aufgaben, treten gemeinsam auf und schaffen Strukturen, die allein oft nicht mehr tragfähig wären.

Zukunftsreben auf der Eurovino: Piwis als stille Daueraufgabe

Am Stand des Julius-Kühn-Instituts standen pilzwiderstandsfähige Rebsorten, sogenannte Piwis, im Mittelpunkt. „Unser Ziel auf der Eurovino ist vor allem Aufklärung: Wir wollen unsere Arbeit zeigen und was Piwi-Rebsorten leisten können“, erklärte Silke Hüther vom Julius-Kühn-Institut auf der Eurovino.

Das Thema ist wichtiger, als es die aktuelle Aufmerksamkeit vermuten lässt. Diese Reben benötigen deutlich weniger Pflanzenschutzmittel als klassische Sorten. Sie helfen Betrieben somit, besser mit Klimaveränderungen umzugehen und die Umwelt zu entlasten.

Die Sorte Calardis Blanc wurde 2020 zugelassen, die Kreuzung stammt jedoch bereits aus dem Jahr 1993. In der Rebenzüchtung arbeiten Forschende oft Jahrzehnte an neuen Sorten.

„Von der Kreuzung bis zur Zulassung vergehen meist 20 bis 25 Jahre“, so Hüther. Die langen Entwicklungszyklen zeigen, wie viel Grundlagenarbeit hinter dem steckt, was später als Zukunftsreben im Glas landet.


Von der Kreuzung bis zur Zulassung vergehen meist 20 bis 25 Jahre.

Silke Hüther, Julius-Kühn-Institut


Auf der Eurovino blieben die meisten Besucher:innen erst stehen, als sie die Weine probieren konnten – denn den Begriff Piwi kennen noch längst nicht alle. Schnell wurde dabei klar, dass diese Sorten sensorisch längst mithalten können: Von fruchtbetonten bis zu cremigeren Stilistiken ist alles dabei, was sich mit bekannten Sorten wie Riesling oder Burgunder vergleichen lässt.

Inzwischen interessieren sich immer mehr Weinbaubetriebe für Piwis, um nachhaltiger zu arbeiten und Kosten zu sparen. Gleichzeitig herrscht in der Branche noch eine gewisse Unsicherheit darüber, wie sich der Markt entwickeln wird.

Für die Weinbranche bedeutet das:

Die Qualität stimmt. Die eigentliche Herausforderung liegt inzwischen weniger im Weinberg. Was oft fehlt, ist eine klare Kommunikation, die das Potenzial dieser Sorten verständlich einordnet – ohne Vereinfachung, aber mit Orientierung. Handel, Gastronomie und Konsumenten kennen viele dieser Sorten noch kaum. Piwis sind deshalb eine Daueraufgabe: Technisch sind sie längst bereit, kommunikativ sind sie noch nicht dort, wo sie sein könnten.

Was die Eurovino 2026 über den Weinmarkt verrät

Die Eurovino wächst, ihr Publikum ist sehr fokussiert, die Gespräche sind direkter als auf großen Leitmessen. Der Rahmen ist kleiner, das Rauschen geringer.

Dabei fällt auf: Viele der spannendsten Entwicklungen sind keine reinen Produktfragen, sondern Kommunikationsfragen. Kooperationen brauchen eine gemeinsame Sprache. Und Forschungsergebnisse existieren längst im Weinberg, aber noch nicht immer im Kopf des Handels und der Verbraucherinnen.

Die Lage im Markt bleibt schwierig – auch eine gute Messestimmung ändert daran nichts. Doch auf der Eurovino zeigte sich, wer bereits handelt. Betriebe bauen Netzwerke auf, entwickeln Marken weiter und schaffen Strukturen, die ihnen im Markt wieder mehr Sichtbarkeit verschaffen.

Welche Rolle dabei neue Produkte, Verpackungsformate und Marketingideen spielen, zeige ich im zweiten Teil dieser Messeeinordnung: Mit dabei sind die Gewinnerer des „New & Different – Eurovino Innovation & Marketing Awards“, dessen Jury ich in diesem Jahr angehörte.

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Mein Messe-Sparring: Messebeobachtungen einordnen und daraus klare Kommunikation entwickeln

Fachmessen wie die Eurovino verdichten in wenigen Tagen sehr viel Wissen. Gespräche, neue Produkte, Marktstimmen und Ideen treffen hier direkt aufeinander.

Die eigentliche Arbeit beginnt danach.

Denn aus der Vielzahl an Eindrücken entsteht nicht automatisch Klarheit. Was ist wirklich relevant? Was passt zur eigenen Strategie? Und worüber lohnt es sich, weiter zu sprechen?

Genau hier setzt mein Messe-Sparring an.

Ich gehe auf Messen, suche gezielt nach relevanten Impulsen, höre zu, beobachte, stelle Fragen. Danach ordne ich diese Eindrücke ein und zeige, welche Entwicklungen für ein Unternehmen wirklich relevant sein können.

Markteinblicke einordnen, priorisieren und in Kommunikation übersetzen

Mein Messe-Sparring ist keine klassische Begleitung und keine reine Nachberichterstattung. Es verbindet Beobachtung, Analyse und strategische Reflexion entlang zentraler Fragen:

Welche Themen sind für das eigene Unternehmen wirklich relevant?
Welche Beobachtungen oder Entwicklungen verdienen kommunikative Vertiefung?
Wo entstehen Ansatzpunkte für Positionierung, klare Botschaften oder strategische Entscheidungen?

So entstehen aus Messegesprächen konkrete Themen, klare Schwerpunkte und neue Ansatzpunkte für Kommunikation.

Für alle Marken,

die Messeeinblicke nicht nur sammeln, sondern auch Orientierung und nächste Schritte daraus ableiten möchten – unabhängig davon, ob sie selbst vor Ort waren oder nicht.

Weniger Messe-Rauschen, mehr Richtung: Das bringt dir die Einordnung.

Aus dem Markteinblick entwickeln wir:

  • definierte Kommunikationsschwerpunkte, statt alles gleichzeitig zu bespielen,
  • priorisierte Themen und Narrative, die wirklich zur Marke passen,
  • gezielt abgeleitete Texte, Inhalte und Maßnahmen statt im Ideenstau zu hängen,
  • eine konsistent entwickelte Linie für Website, Content und PR.

Mein Angebot ist sinnvoll für:

  • Marken und Kommunikationsverantwortliche, die auf Messen präsent sind, aber keine Kapazität haben, alles zu sichten und einzuordnen.
  • Teams, die nicht vor Ort waren, aber trotzdem wissen wollen, was wirklich relevant ist, jenseits allgemeiner Messeberichte.
  • Unternehmen, die Orientierung benötigen, um aus Eindrücken Entscheidungen zu treffen, statt sich mit noch mehr Themen zu befassen.

Mein Messe-Sparring: Wie Unternehmen Markteinblicke aus Messen konkret nutzen können – zum Beispiel jetzt für die ProWein 2026

Das Angebot ist flexibel buchbar, je nach Bedarf und Anlass:

Format 1: Messe-Sparring – schnell verstehen, was wirklich zählt.

Für Teams, die zügig Orientierung suchen. Wir sprechen kurz vorab, damit klar ist, worauf ich achte.

Auf der Messe sammle und sortiere ich die relevanten Beobachtungen – nicht nur Trends, sondern auch Fragen, Brüche und Zwischentöne.

Danach ordnen wir gemeinsam ein: Was ist wichtig? Was passt zur Marke? Was bleibt bewusst liegen?

Dein Nutzen: Du erhältst ein konkretes Kurzfazit mit Prioritäten, Empfehlungen und ersten Kommunikationsansätzen.

Das Ziel: Klarheit und Richtung schaffen, ohne Analyse-Overload.

Format 2: Messe-Sparring intensiv – sortieren, schärfen, entscheiden.

Für Marken, die die tiefer gehen, verstehen und strategische Entscheidungen treffen wollen.

Vorab klären wir, wofür Deine Marke steht: Wir definieren die aktuelle Positionierung, die zentralen Botschaften und die kommunikativen Schwerpunkte und verorten Deine Marke dort, wo sie aktuell steht als auch wohin sie sich entwickeln soll.

Nachdem ich auf der Messe war, prüfen wir Messe- und Markteinblicke genau in diesem Kontext: Welche Themen stärken die Positionierung nachhaltig? Welche Themen zahlen auf Profil, Werte & Differenzierung ein? Wie Storylines tragen über Kanäle hinweg? Welche Maßnahmen ergeben sich daraus konkret? Oder eben das, was Du möchtest!

Wir filtern, gewichten, entscheiden und entwickeln daraus eine kommunikative Linie. Wir trennen „interessant“ von „strategisch relevant“, wählen bewusst aus und definieren, welche Themen deine Marke wirklich stärken und voranbringen.

Das Ergebnis: Du erhältst eine priorisierte Themen- und Narrativliste plus konkrete Empfehlungen – als belastbare Arbeitsgrundlage für Website, Content, PR und Kampagnen.

Dein Nutzen: Entscheidungen erleichtern, Profil stärken, Kommunikation gezielt voranbringen.

Bereit für Orientierung statt Overload? Dann lass uns sprechen.

Bilder: Markus Mokinski und Johanna Wies

Branche einordnen. Positionieren. Kommunikation mit Haltung.

Die Branchen Food, Wein und Nachhaltigkeit verändern sich rasant: Es gibt neue Konsumgewohnheiten, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen und neue Marktstrukturen.

Viele Unternehmen spüren diese Entwicklungen, doch im Alltag fehlt oft die Zeit, sie wirklich zu durchdringen und kommunikativ klug zu nutzen.

Als Journalistin, Texterin und Sparringspartnerin für Kommunikation begleite ich Unternehmen, Organisationen und Marken dabei, Dynamiken in der Branche einzuordnen, Themen strategisch zu schärfen und daraus klare, glaubwürdige Inhalte zu entwickeln.

Denn gute Kommunikation macht nicht nur sichtbar, sie zeigt auch Haltung.

text@johanna-wies.de
0176 21103008
Johanna Wies

Kommunikations-Sparring Journalistin

Am Rüppurrer Schloß 5
76199 Karlsruhe

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